Kellersanierung Regensburg

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller kommt aus unterschiedlichen Gründen – oft spielen mehrere Dinge zusammen. Wichtig ist, die Ursache genau zu bestimmen, bevor man den Keller trockenlegt oder mit der Sanierung startet. Nur so wird man die Feuchteschäden dauerhaft los.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Feuchte Kellerwände entstehen oft durch aufsteigende Feuchtigkeit. Feuchtigkeit zieht durch die Kapillarwirkung aus dem Boden ins Mauerwerk, wenn keine Horizontalsperre vorhanden ist. Ältere Gebäude sind besonders betroffen, da dort oft keine oder nur unzureichende Abdichtungen eingebaut wurden.

Die Folgen sind klar: feuchte Mauern, feuchte Kellerwände, Ausblühungen und schließlich Schimmel. Eine Mauerwerkstrockenlegung mit dem Injektionsverfahren würde hier dauerhaft helfen.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn seitlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk gelangt, ist oft eine fehlende oder beschädigte Außenabdichtung der Grund. Undichte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sind häufige Ursachen dafür, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände eindringen. Das erkennt man an feuchten Wänden, Putz oder abblätternder Farbe. Hier hilft nur eine gezielte Kellerwandabdichtung – sei es von innen oder außen – um den Keller dauerhaft trocken zu legen und Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller hat nicht immer ihren Ursprung im Erdreich. Häufig ist Kondenswasser der Übeltäter. Warme Luft bringt oft Feuchtigkeit mit, die sich an den kühlen Kellerwänden absetzt. Das führt zu Schimmelbildung, muffigem Geruch und kann langfristig den Wert der Immobilie mindern. Um das in den Griff zu bekommen, sollte man richtig lüften, Entfeuchtungsgeräte nutzen oder eine technische Kellertrocknung durchführen.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angegangen wird, drohen ernsthafte Probleme. Dazu gehören:

  1. Schimmelpilzbefall
  2. Gesundheitsrisiken durch Sporen
  3. Abblätternder Putz
  4. Wertverlust der Immobilie

Um diese Schäden zu vermeiden, sind Maßnahmen wie Schimmelbeseitigung, Wandsanierung und Wasserschadensanierung notwendig. Daher ist es wichtig, frühzeitig tätig zu werden, um aus Feuchtigkeit keine kostspieligen Sanierungsfälle zu machen.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch günstiger als eine Abdichtung von außen. Damit ist sie eine wirtschaftliche Möglichkeit, um dauerhaft mit Feuchtigkeit im Keller fertigzuwerden. Besonders wenn der Zugang zum Erdreich schwierig oder unmöglich ist, wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder älteren Gebäuden, ist die Innenabdichtung eine praktische Alternative zur Außenabdichtung.

Je nach Ursache der Feuchtigkeit im Mauerwerk werden unterschiedliche Materialien und Methoden verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene, atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk wieder in den Raum eindringt.

Ein großer Vorteil der Innenabdichtung ist, dass sie schnell ausgeführt wird. Man braucht keine Erdarbeiten, was bedeutet, dass die Räume meist weiter genutzt werden können. Zudem sind die Kosten im Vergleich zur Außenabdichtung deutlich geringer.

Die Innenabdichtung hält Feuchtigkeit von innen ab, aber bei starkem drückendem Wasser kommt sie an ihre Grenzen. Deshalb ist eine gründliche Analyse der Ursache der Feuchtigkeit wichtig.

Innenabdichtungen sind eine hervorragende Lösung, wenn es darum geht, Mauerwerkstrockenlegung bei aufsteigender Feuchtigkeit, feuchten Wänden oder leichten Feuchtigkeitsschäden durchzuführen. Wenn diese Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden, bleibt der Keller zuverlässig trocken. Die Wände behalten ihre Stabilität, und der Raum kann wieder vielseitig genutzt werden. Ob Sie ihn als Lagerraum oder zusätzlichen Wohnraum verwenden möchten, bleibt Ihnen überlassen.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre ist eine bewährte Methode, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller dauerhaft zu unterbinden. Gerade bei älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie vorhanden war oder im Laufe der Jahre Schaden genommen hat, ist sie von großer Bedeutung. Mit einer funktionierenden Horizontalsperre werden feuchte Mauern und Kellerwände effektiv und nachhaltig saniert.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit aus dem Boden zieht durch Kapillarwirkung in die Mauern. Man erkennt das oft an Salzausblühungen, abblätterndem Putz, einem muffigen Geruch oder feuchten Stellen unten an der Kellerwand. Eine nachträglich eingebrachte Horizontalsperre stoppt diesen Feuchtetransport dauerhaft.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller oft durch das Injektionsverfahren ein. Hierbei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht. Diese Materialien schaffen eine wasserabweisende Barriere. Das Verfahren ist sauber und schnell, ohne dass man aufgraben muss – ideal für bewohnte Gebäude oder wenn wenig Platz vorhanden ist.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht so häufig verwendet. Diese Methoden sind zwar aufwändiger, aber bei stark geschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die ordentlich angebracht wird, hält meist 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für eine dauerhafte Mauerwerkstrockenlegung und bewahrt den Keller vor aufsteigender Feuchtigkeit. Durch das Einbringen einer professionellen Horizontalsperre wird der Eintritt von Feuchtigkeit gestoppt, die Bausubstanz bleibt erhalten und der Keller ist wieder trocken und nutzbar. Diese Maßnahme lohnt sich auf lange Sicht.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über die Kontaktseite mit, gerne auch mit Fotos. Wir melden uns zeitnah für eine kostenlose Beratung!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage der Standard, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht. Besonders wenn eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit benötigt wird, ist diese Methode ideal. Sie ist günstiger als eine Außenabdichtung, da keine Erdarbeiten nötig sind. In der Regel wird die Arbeit in wenigen Tagen erledigt – perfekt für bewohnte Häuser oder wenn der Platz knapp ist.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung mittels Injektionsverfahren setzt man im unteren Bereich der Wand in gleichmäßigen Abständen Bohrlöcher. Durch diese Löcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese Materialien bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport gestoppt – Feuchtigkeit steigt nicht mehr auf, und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Ausmaß der Schäden kommen verschiedene Injektionsstoffe zum Einsatz:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk, da sie diffusionsoffen und langlebig sind.

  2. Epoxidharze: Besonders geeignet, wenn das Mauerwerk stark durchfeuchtet oder rissig ist.

  3. Paraffin-Injektionen: Bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung, ideal für poröse Strukturen.

Die Wahl des passenden Materials erfolgt stets nach einer gründlichen Feuchtigkeitsanalyse. So wird das Injektionsverfahren optimal auf das jeweilige Bauwerk abgestimmt.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Warum das Injektionsverfahren bei der Kellerabdichtung überzeugt:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstigere Kosten im Vergleich zur Außenabdichtung
  3. Schnelle Umsetzung – meist in wenigen Tagen abgeschlossen
  4. Langanhaltende Wirkung – hält über Jahrzehnte
  5. Für Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk geeignet

Mit dem Injektionsverfahren wird Ihr Keller effizient und gründlich abgedichtet. Diese Methode stoppt aufsteigende Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass das Mauerwerk dauerhaft trocken bleibt.

Gerne können Sie uns Fotos Ihres Projekts über das Kontaktformular zukommen lassen, wir beraten Sie mit Freude.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Eine Kellerabdichtung von außen ist die beste Möglichkeit, um Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Erdreich dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude von außen und ist besonders effektiv bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk oder bei Neubauten. Sie gilt als die stabilste und langfristigste Lösung.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kellerwände von außen abzudichten, muss man die Erde um den Keller herum abtragen. Diese Ausschachtung ist notwendig, damit die Abdichtungsschichten korrekt angebracht werden können. Danach wird die Abdichtung gemäß DIN 18533 aufgebaut:

  1. Alten Putz abklopfen, das Mauerwerk gründlich säubern und Unebenheiten beseitigen
  2. Eine Hohlkehle zwischen Bodenplatte und Wand formen
  3. Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten auftragen
  4. Perimeterdämmung anbringen
  5. Ein Drainagerohr mit Filtervlies im Kiesbett am Fuß der Wand verlegen
  6. Noppenbahn mit Vliesauflage als Schutz- und Dränschicht einsetzen

So entsteht die sogenannte Schwarze Wanne – eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten könnte alternativ eine K-Wanne aus PVC oder PEHD verwendet werden.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Zuverlässiger Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Feuchtigkeit aus dem Erdreich
  2. Langfristige Lösung, die über viele Jahrzehnte hält
  3. Möglichkeit zur Kombination mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen
  4. Steigerung des Immobilienwerts

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung ist ratsam, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, etwa durch eine beschädigte Abdichtung im Erdreich.
  2. Bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmel vorhanden sind.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den zuverlässigsten Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen gerne für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmem Geruch und Schäden an der Bausubstanz. Eine umfassende Sanierung sollte daher folgende Schritte beinhalten:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

So bleibt das Mauerwerk trocken und die Luft in den Räumen dauerhaft gesund.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Kapillarfeuchte oder eine unzureichende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Kellerbodensanierung wird die Feuchtigkeit dauerhaft beseitigt. Je nach Schadensbild kommen verschiedene Verfahren zur Anwendung:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Auftragen von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: Sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: Zusätzliche Maßnahmen zur Wärmedämmung und Verringerung von Kondenswasser

Eine fachmännisch durchgeführte Kellerbodensanierung stoppt nicht nur Feuchtigkeit, sondern verbessert auch die Raumhygiene und steigert den Wert der Immobilie.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach einer Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung nötig, um die verbleibende Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk zu ziehen. Dabei kommen Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme zum Einsatz, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu verkürzen.

Für die Behandlung der Oberflächen ist ein spezieller Sanierputz ideal:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst zu Ausblühungen führen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich wird das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen eingesetzt, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch eine Gefahr für die Gesundheit. Einfaches Reinigen reicht oft nicht aus – wichtig ist, die Ursache zu beheben. Nach einer gründlichen Untersuchung wird der Schimmel fachmännisch entfernt, betroffene Materialien werden saniert oder ersetzt, und Klimaplatten sorgen danach für ein dauerhaft trockenes Raumklima. Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. So wird Kondenswasser reduziert und neuer Schimmelbefall vermieden.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Wirken wärmeisolierend
  3. Verhindern erneuten Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima spürbar

Eine Kombination aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbehebung und Montage von Klimaplatten sorgt für eine dauerhafte Sanierung – ohne chemische Dauerbelastung.

Wir stehen Ihnen gerne für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, unzureichende Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine ordnungsgemäße Sanierung verhindert weitere Schäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmel und hilft, den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Wenn der Balkon Feuchtigkeit aufnimmt, sei es im Estrich oder im Beton, ist eine Sanierung unumgänglich. Zeichen dafür sind Risse, abblätternder Putz oder feuchte Bereiche. Um den Balkon wieder dicht zu bekommen, wird zuerst der alte Belag entfernt. Danach wird ein neuer Gefälleestrich eingebaut, damit Regenwasser gut abfließen kann. Es folgt eine Grundierung und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich perfekt an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz wird oft eine rutschfeste Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Methode bewahrt den Balkon langfristig vor Schäden durch Frost, Feuchtigkeit und Wetter.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen, besonders bei älteren Bauten. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Kontakt stehen, oder eine nicht ausreichend abgedichtete Bodenplatte. Bei der Sanierung einer Garage wird zuerst ermittelt, woher die Feuchtigkeit kommt. Abhängig vom Ergebnis wird die Abdichtung entweder von innen oder außen vorgenommen – etwa mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und Fugen gründlich verschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Raumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten für eine Kellersanierung richten sich nach der Ursache des Schadens, dem gewählten Verfahren und dem Umfang der Arbeiten. Kleinere Maßnahmen starten bei etwa 2.000 €. Eine umfassende Außenabdichtung kann deutlich höhere Kosten verursachen. Nach einer gründlichen Analyse vor Ort erstellen wir ein individuelles Angebot für Sie.

    Eine Innenabdichtung oder ein Injektionsverfahren ist in der Regel innerhalb weniger Tage bis zu zwei Wochen abgeschlossen, abhängig von der Größe des Kellers. Eine vollständige Außenabdichtung hingegen benötigt mehrere Wochen. Wenn die Abdichtungen fachgerecht ausgeführt werden, halten sie normalerweise 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Es gibt verschiedene Methoden, um einen feuchten Keller wieder in Schuss zu bringen. Dazu gehören:

    1. Innenabdichtung
    2. Außenabdichtung
    3. Injektionsverfahren

    Zusätzlich können Maßnahmen wie Sanierputz, spezielle Trocknungstechniken und die Schimmelbeseitigung sinnvoll sein.

    Ja, Injektionsverfahren oder spezielle Innenabdichtungen sind bewährte Methoden, um einen Keller abzudichten, ohne dass dafür Erdarbeiten durchgeführt werden müssen.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, braucht man eine Außenabdichtung. Das ist oft der Fall, wenn die Bauwerksabdichtung fehlt oder beschädigt ist oder wenn die Wände stark durchfeuchtet sind. Eine Innenabdichtung reicht aus, wenn es sich um kleinere Schäden handelt, Kondensfeuchtigkeit vorliegt oder wenn man keine Erdarbeiten ausführen kann.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein, um eine Horizontalsperre zu schaffen. Diese Sperre sorgt dafür, dass Feuchtigkeit nicht mehr im Mauerwerk aufsteigen kann.

    Wenn Sie Probleme im Keller haben, sollten Sie auf folgende Anzeichen achten:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Diese Hinweise deuten darauf hin, dass Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringt.

    Wenn man die Ursache der Feuchtigkeit nicht beseitigt, kommt der Schimmel immer wieder. Mit einer fachgerechten Abdichtung wird das dauerhaft unterbunden. Wir kümmern uns auch um die komplette Schimmelbeseitigung und bringen Klimaplatten an, um eine erneute Bildung zu verhindern.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung bleibt auch bei Altbauten dauerhaft wirksam. Es gibt viele Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Ja, nach einer erfolgreichen Trockenlegung und Schimmelsanierung wird der Keller wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzbar sein.

    Wenn man eine Innenabdichtung durchführt, muss man oft einen Teil des Kellers freiräumen. Bei einer Außenabdichtung hingegen bleibt der Keller in der Regel normal nutzbar.

    Das kommt auf die Art des Schadens an: Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden werden häufig von der Gebäudeversicherung gedeckt. Normale Feuchtigkeitsschäden sind dagegen in der Regel nicht versichert.

    Je nach angewendetem Verfahren werden unter anderem Dichtschlämme, Bitumendickbeschichtungen, Injektionsharze, Gele, Sanierputze oder Perimeterdämmungen verwendet.

    Um die passende Methode zu finden, ist eine Vor-Ort-Analyse unerlässlich. Dabei werden die Ursachen der Feuchtigkeit genau untersucht und das geeignete Verfahren empfohlen.

    Ja, wir kommen zu Ihnen und machen eine Feuchtigkeitsanalyse. Danach besprechen wir, welche Sanierungsmöglichkeiten für Ihren Keller am besten geeignet sind.

    Zuerst schauen wir uns alles genau an und analysieren den Schaden. Danach schlagen wir die geeignete Methode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, führen wir die Sanierung fachgerecht aus – bis alles vollständig abgedichtet und getrocknet ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Regensburg
    • Regenstauf
    • Schwandorf
    • Bad Abbach
    • Nittendorf
    • Lappersdorf
    • Donaustauf
    • Wenzenbach
    • Neutraubling
    • Wörth an der Donau
    • Pfatter
    • Pfakofen
    • Laaber
    • Kelheim
    • Hausen
    • Saal an der Donau
    • Sünching
    • Ingolstadt
    • Landshut
    • Passau
    • Nürnberg
    • Fürth
    • Cham
    • Freising
    • Deggendorf
    • Plattling
    • Dingolfing
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